Malerei und Zeichnung
  Karl Bohrmann

Plastik und Zeichnung
Willi Weiner

geöffnet seit 24. Oktober, seit dem 6. Dezember 2020 geschlossen

nun wieder geöffnet ab:

13. März 2021

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In der Zwischenzeit haben wir für Sie die Ausstellung umgestaltet.
Ein virtueller Rundgang

gibt auch einen Eindruck von den
seit Sommer 2020 veränderten Räumlichkeiten.
Der Artikel »Das wesentliche im Banalen« von Nue Ammann stimmt ein und macht Lust aufs Schauen.....




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               Karl Bohrmann, rotes Schiff


                Karl Bohrmann: Rotes Schiff, 1996
                Ölkreide auf Papier
                15 x 21 cm


Karl Bohrmann (1928 - 1998) studierte ab 1947 an der Schule für Kunst und Handwerk in Saarbrücken und von 1948 bis 1949 bei Willi Baumeister an der Kunstakademie Stuttgart. Von 1959 bis 1972 lebte Karl Bohrmann in München. Von 1972 bis 1980 war Bohrmann Lehrer an der Städelschule  in Frankfurt am Main und leitete die Städel-Abendschule. 1985 wurde er Mitglied der  Bayerischen Akademie der Schönen Künste, München.

Bohrmann schuf ein umfangreiches, vor allem zeichnerisches Werk, in dem er sich mit den Themen Akt, Interieur, Stilleben und Landschaft beschäftigte. »...Doch innerhalb eines Sujets eröffnet sich ein wahrer Kosmos an Variationen. Immer wieder aufs Neue verändert Bohrmann das an sich Gleiche. Und doch ist jedes einzelne Blatt einmalig und birgt für sich die ganze Welt.« Andrea Firmenich und Michael Semff


             Willi Weiner, Überläufer

             Willi Weiner: Überläufer, 2018
             Cortenstahl, Lackfarbe, 162 x 26 x 26 cm



Der Bildhauer Willi Weiner (*1954) setzt nicht auf Masse sondern auf Haut, auf die Oberfläche, die Körper umspannt. Er verschweißt Cortenstahl zu dünnwandigen Hohlkörpern, die sich Säulen und Gefäßen angleichen, aber auch Berge, Inseln, Seen darstellen und somit Härtestes wie Weichstes vorstellig werden lassen können. Seine Metallobjekte sind improvisiert angelegt, zeichnen sich gerade nicht durch geometrische Perfektion aus. Dem braunen Rostanflug der oxidierten Metallflächen setzt der Bildhauer gerne monochrom lackierte Farbflächen entgegen und stärkt so zusätzlich den malerischen Charakter seiner plastischen Objekte. Atmosphäre bildet gleichsam den Kern Weiners luftiger Formgebilde. Sie haben Geschichte an sich – sie sind von Geschichten umgeben. Jens Kräubig

Ausstellungen in der Galerie Josephski-Neukum:
 
Karl Bohrmann:
1994, 1995, 1997, 2000, 2002, 2005, 2006, 2007, 2008, 2010, 2013, 2016   


Willi Weiner:
1992, 1995, 1996, 1999, 2005, 2010, 2019





Diese Seite wurde aktualisiert am:

6.3. 2021


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